higg-up ; kommt vom englischen “hiccup” [higg-ap],
bedeutet Schluckauf (lat. singultus = schluchzen, röcheln)
und ist eine reflektorische Einatmungsbewegung (Kontraktion) des Zwerchfells,
wobei die Einatmung durch plötzlichen Stimmlippenverschluss
unterbrochen wird. Dadurch entsteht ein deutliches Geräusch.
higg-up ; kommt vom schweizerischen “hesch
en hick-ab” (oft auch “egge ab” genannt) für
suboptimale Hintergrundrecherche mässig überlegten Handelns
im Alltag.
higg-up ; kommt vom englischen „high-up“ [hai-öpp];
englisch für “hoch hinaus”, entspricht den
Zielsetzungen auf dem Wege nach oben, zumal festgehalten wird,
dass ein Sprengen des Rahmens im Sinne von „hinaus“ durchaus
in Kauf genommen wird. Darliegend die Grundbasis menschlichen
Denkens, dass oben der Himmel ist und dort zu landen grundsätzlich
als erstrebenswert angesehen wird. Nicht zu verwechseln mit „hoch
hinaus werfen“, hier wird lediglich ein Vorgang beschrieben,
der z.B. das unfreiwillige aber unterstützte Verlassen
eines Gasthauses umfasst.
das cabaret higg-up ist „Schluckauf“
- es zeigt Geschehnisse des Alltags, die unbewusst erlebt werden, unverzerrt
nachgespielt und deshalb humoristisch sind
das cabaret higg-up ist „egge-ab“
- es zeigt, wo eigentliche „Schrammen“ im alltäglichen
Leben das Leben menschlich, aber oft auch skurril machen
das cabaret higg-up
ist „hoch hinaus“
- es zeigt in Geschichten
Menschen, die einfach nur hoch hinaus wollen, und dann schlussendlich
per Zufall irgendwo sonst landen ... nur nicht oben
das cabaret higg-up ist „leichte Unterhaltung“
- es zeigt ein Comedy-Nummern-Programm
-
mit gespielten Szenen aus dem Business-, Büro- und Geschäftsalltag
- dem Leben eines Menschen, der etwas sagen möchte und ständig auf
der Suche nach optimaler Kommunikation ist
das cabaret higg-up ist „Mensch“ in Form von
- Stefan Häseli
- und
- Reto Wiedenkeller